Tianjin, Yujiapu District, China. Vor dem Hintergrund von Kosteneffizienz, ökonomischer Mobilität, Energieeffizienz unter Nutzung fossiler Ressourcen, Lärmreduzierung, vor allem nachts, Gewährleistung gesunder Lebensbedingungen, hoher Sicherheit, Reduzierung schwerer Verkehrsunfälle und Rentabilität der Infrastruktur in Planung und Betrieb ist ein Konzept basierend auf verbessertem Fahrrad- und Fußgängerverkehr entwickelt worden.

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Bei der Untersuchung handelt es sich um ergänzende Betrachtungen zur Studie "Mobilität in der Metropole Ruhr im Vergleich mit anderen Metropolen". Im Rahmen dieser Studie wurde erkennbar, dass die Mobilitätsansprüche der Region in hohem Maße von Pendlern bestimmt werden. Eine gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes bestimmt maßgeblich die Entwicklungschancen einer Metropolregion. Es werden die Berufspendlerströme der Jahre 1999, 2003 und 2006 innerhalb der Metropole Ruhr und nach außerhalb analysiert und dargestellt. Sie dienen als Grundlage für Überlegungen, den durch das Pendlerwachstum ausgelösten Problemen zukünftig mit geeigneten Maßnahmen besser begegnen zu können.Auftraggeber Wirtschaftsförderung MetropoleRuhr GmbH, Mülheim an der Ruhr

Städtebaulicher Ideenwettbewerb der Stadt Esslingen. Gemeinsam mit der Firma SBA hat TRC beim, von der Stadt Esslingen am Neckar ausgelobten, städtebaulichen Ideenwettbewerb Teil genommen. Aufgabe war es, ein Konzept zur Neugestaltung eines innerstädtischen Areals samt einer Kreuzung vorzulegen. Das neuentwickelte Gesamtkonzept sieht eine deutlich verringerte Inanspruchnahme der Verkehrsflächen durch die Kreuzung zugunsten einer städtebaulichen- und landschaftsplanerischen Aufwertung im Planungsgebiet vor. Ziel ist, die Attraktivität des Busverkehrs als Zubringer- und Erschließungsverkehrsmittel und des Rad- und Fußgängerverkehrs vor dem Hintergrund der Sicherheit und Komfort zu erhöhen.

Prognosen zufolge wird der Güterverkehr bis 2050 um knapp 50 Prozent wachsen. Schon jetzt gilt es, die Infrastruktur im Ruhrgebiet bedarfsgerecht zu planen, denn nationale und internationale Unternehmen machen die Auswahl ihrer Standorte von gut ausgebauten Verkehrsnetzen und ihrer schnellen Erreichbarkeit abhängig. Vor diesem Hintergrund hat TRC eine vergleichende Verkehrsstudie veröffentlicht, bei der in Abstimmung mit den Kommunen und Kreisen untersucht wird, wie andere Metropolen mit ihren Mobilitätsproblemen umgehen und welche Lösungsvorschläge sich daraus für die Metropole Ruhr ableiten lassen, damit sie sich der Konkurrenz der anderen Ballungsräume stellen kann.

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Entwicklung von energieeffizienten Konzepten der Siedlungs- und Verkehrsinfrastruktur im Distrikt Fengxian/Shanghai und in der Distrikthauptstadt Nanqiao, China. Es werden die Ebenen "Stadt der kurzen Wege", "Priorisierung des Fußweg- und Radwegenetzes", "Ausbau des öffentlichen Verkehrs" und des Taxisystems sowie "energieeffizientes Bauen" und "regenerative Energiegewinnung" behandelt.

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Analyse der Megakorridore Rhein-Ruhr - Randstad und Rhein-Ruhr - Flemish Diamond (Brüssel). Entwicklung von konzeptionellen Ideen für eine nachhaltige grenzüberschreitende Entwicklung. Auftrag der NWMIA, London

Möglichkeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses und der städtebaulichen Einbindung der Autobahn A40 zwischen Essen und Dortmund. Entwurfstechnische und konstruktive Machbarkeitsstudie einer Hochstraßenlösung über der bestehenden A40.Auftrag der Projekt Ruhr GmbH

Entwicklung eines Navigationssystems für den Radfahrer und Fußgänger unter besonderer Berücksichtigung des öffentlichen Verkehrs, MobiGuide. Entwicklung eines mobilen Navigations- und Informationssystems für den Fußgänger-, Rad- und öffentlichen Verkehr (Entwicklung des Systemkonzepts, Marktanalyse, Koordination der Produktentwicklung).Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn