TRC Transportation Research & Consulting GmbH wurde 2006 als Spin-Off der Universität Duisburg-Essen gegründet. Die Kompetenz des Unternehmens basiert auf Untersuchungen, Forschungen und Entwicklungen, die im Rahmen der Tätigkeit der Gründer des Unternehmens und dessen Mitarbeiter im Institut für Verkehrswesen und Verkehrsbau an der Universität Duisburg-Essen durchgeührt worden sind. In den mittlerweile siebzehn Jahren von 1996 bis 2013 konnten zahlreiche einschlägige Untersuchungen unterschiedlicher Auftraggeber erworben und erfolgreich durchgeführt werden.

 

Wir werden nach Gründung des Unternehmens weiter nach Lösungen zur Optimierung der Mobilität von Personen und Gütern suchen. Die Erhaltung und Verbesserung der Mobilitätsbedingungen ist ein wesentlicher Faktor unseres Wohlstandes. Gleichwohl stehen wir vor dem Umstieg auf nachhaltigere Formen der Mobilität, u.a. vor dem Ersatz fossiler Rohstoffe durch regenerative Kraftstoffe und vor dem Ersatz motorisierter durch nicht motorisierte Mobilität. Im Zusammenwirken mit der Stadt- und Regionalentwicklungsplanung sollen die Chancen für nicht motorisierte Mobilität verbessert werden.

 


 

Ziele, für deren Erreichen wir uns engagieren

 

  • Sichere Mobilität: Im Fokus steht hier der motorisierte Straßenverkehr, dessen Sicherheitspotenziale noch nicht ausgeschöpft sind. Maßnahmen zielen auf eine Kombination von fahrzeugtechnischen mit straßenseitigen Entwicklungen, auf eine bessere Kontrolle von Fahrbeschränkungen und auf verkehrspädagogische Fortschritte. Die Telematik wird zukünftig eine noch wesentlich größere Rolle übernehmen. Telematikbasierte Systeme sind Voraussetzung sowohl für mehr Sicherheit, als auch für weniger Umweltbelastung und für eine wirtschaftlichere Nutzung der vorhandenen Infrastrukturen.
  • Leise und saubere Mobilität: Ein großer Teil der Bevölkerung klagt über Lärmbelastungen und schlechte Luft an Verkehrstrassen. Straßenverkehrslärm, Flugzeuglärm und Eisenbahnlärm reduzieren die Lebensqualität und führen bei dauerhafter Belastung zu immensen gesundheitlichen Schäden. Maßnahmenkonzepte sind in der Lärmreduktion von Fahrzeugen, Reifen und Fahrbahn, in ordnungspolitischen Konzepten zur Verbesserung der Nachtruhe und in der Neukonzeption der Vorrangnetze in bebauten Bereichen zu sehen.
  • staufreie Mobilität: Staus auf Straßen, in Zügen, auf Bahnstrecken und an Flughäfen führen nicht nur zu einer gravierenden Beeintächtigung von Erreichbarkeiten, sie stellen auch eine erhebliche Umweltbelastung und einen nicht zu vertretenden Ressourcenverbrauch dar. Lösungsansätze sehen wir in dem Einsatz von stationären und mobilen Informations- und Assistenzsystemen, die sich am Informationsbedarf der Nutzer ausrichten und im Einsatz von Leittechnik zur besseren Nutzung der vorhandenen Verkehrswege.
  • wirtschaftliche Mobilität: Mobilität muss bezahlbar bleiben. Dies betrifft sowohl den Investor und Betreiber von Verkehrsinfrastruktur als auch den Nutzer von Fahrzeugen und Verkehrswegen. Mobil zu sein, stellt für viele Personen eine wichtige persönliche Komponente der Lebensqualität dar. Für die Austauschprozesse der Wirtschaft ist Mobilität die Grundlage für Wohlstand und Prosperität. Die Verkehrsmittel unterliegen unterschiedlichen Entwicklungen: So kann heute ein Weg mit dem Flugzeug deutlich preiswerter sein als ein wesentlich kürzerer Weg mit dem Pkw oder mit der Bahn. Die Einführung von Wettbewerbskomponenten in die Verkehrssysteme kann hierzu einen Beitrag leisten für höhere Qualität des Verkehrsangebots bei zugleich geringeren Kosten.